DAS IST NUR EINE TESTINSTALLATION

Marcel Rubin

Aus TestWiki
Version vom 28. Mai 2015, 12:29 Uhr von Admin (Diskussion | Beiträge) (CSV-Import)

(Unterschied) ← Nächstältere Version | Bestätigte Version (Unterschied) | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu:Navigation, Suche
Datei:Marcelrubin.jpg
Marcel Rubin (1969)
Personenname Rubin, Marcel
Abweichende Namensform
Titel Dr.jur., Prof.
Geschlecht männlich
GND
Wikidata
Geburtsdatum 7. Juli 0005 JL, 7. Juli 1905
Geburtsort Wien
Sterbedatum 12. Mai 0095 JL, 12. Mai 1995
Sterbeort Wien
Beruf Komponist, Dirigent, Musikschriftsteller
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Siehe auch
Ressource Friedhöfe Wien
Export RDF-Export (Resource Description Framework) RDF
Recherche
Letzte Änderung am 28.05.2015 durch Admin
Bestattungsdatum 2. Juni 0095 JL, 2. Juni 1995
Friedhof Wiener Zentralfriedhof
Grabstelle 40/170
Ehrengrab ja

<ul><li>„http:///80px-“ enthält mit „/80px-“ eine ungültige Zuständigkeits- oder Pfadkomponente.</li> <!--br--><li>„Wiener Stadt- und Landesarchiv“ befindet sich nicht in der Liste (CC0, Public Domain, CC-by-nc-nd/4.0, CC-by/4.0) zulässiger Werte für das Attribut „Bildrechte“.</li></ul>

Bildname Marcelrubin.jpg
Bildunterschrift  Marcel Rubin (1969)
Bildquelle WStLA, Fotos des Presse- und Informationsdienstes, FC1: 69248/4
Bildrechte Wiener Stadt- und Landesarchiv

Es wurden noch keine Adressen zu dieser Person erfasst!

Es wurde noch keine Familie zu dieser Person erfasst!

Es wurden noch keine Funktionen zu dieser Person erfasst!

  • Großer Österreichischer Staatspreis für Musik (Übernahme: 11 Dezember 1970)
  • Preis der Stadt Wien für Musik (Übernahme: 9 September 1969)
  • 2. Preis des Internationalen Liederwettbewerbs Bukarest (Verleihung: 1953)
  • Wiener Ehrenmdedaille in Gold (Verleihung: 24 Januar 1986, Übernahme: 8 April 1986)
  • Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse (Verleihung: 30 November 1974, Übernahme: 19 Dezember 1974)
  • Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst (Verleihung: 19 Mai 1980)
  • Österreichischer Staatspreis für Chorkomposition (Verleihung: 1959)


Marcel Rubin, * 7. Juli 1905 Wien, † 12. Mai 1995 Wien (Krankenhaus; Zentralfriedhof, Ehrenhain Kulturschaffender, Gruppe 40, Nr. 170), Komponist, Gattin Hilda († 1994). Studium an der Musikakademie bei Franz Schmidt und ab 1925 als Privatschüler bei Darius Milhaud in Paris, außerdem Jus (Dr. jur. 1934); 1936-1938 leitete er mit Friedrich Wildgans die von Paul Amadeus Pisk begründete Konzertreihe "Musik der Gegenwart". 1938 mußte Rubin nach Paris flüchten (wo er nach seinem Anschluß an die Resistance interniert wurde), 1942 weiter nach Mexiko (Korrepetitor an der Mexico City Opera und Leiter des "Chors der freien Deutschen"). Nach seiner Rückkehr (1947) wirkte er als Komponist und Musikkritiker (bis 1969 bei der "Volksstimme"); ehrenamtlich Sekretär des Österreichischen Komponistenbundes (ÖKB; 1948-1965), Mitbegründer (1949) der ÖsterreichischenGesellschaft für zeitgenössische Musik (ÖGZM); bei beiden machte er sich um die Konzertzyklen verdient und brachte (mit dem ORF) zahlreiche Uraufführungen von Kompositionen Österreichischer Komponisten zustande (Mitschnitte in der Schallplattenproduktion). Vorstandsmitglied (ab 1970) bzw. Präsident (1975-1984) und Ehrenpräsident der AKM, Mitglied des Kunstsenats (ab 1972), Präsident des Rats der Komponisten in der CISAC (Dachorganisation aller Urheberrechtsgesellschaften; 1974, 1976). Er gilt als Spezialist und erfolgreicher Mentor des Österreichischen Urheberrechts. Rubin komponierte unter anderem die Oper "Kleider machen Leute" (1973), zehn Symphonien, ein Violinkonzert, Klaviersonaten, Kammermusik, Lieder und das Chorwerk "Heiligenstädter Psalm". Preis der Stadt Wien für Musik (1969), Österreichischer Staatspreis für Musik (1970), Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse (1974), Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst (1980), Ehrenmedaille in Gold (1986), Ehrenmitglied der Gesellschaft der Musikfreunde (1986) und des Österreichischen Komponistenbunds.

Literatur

  • Harald Goertz: Österreichische Komponisten der Gegenwart. Ein Handbuch. Wien: Doblinger 1979 (Werkverzeichnis)
  • Robert Teichl: Österreicher der Gegenwart. Lexikon schöpferischer und schaffender Zeitgenossen (Hg. Österreich-Institut), Wien 1951
  • Hartmut Krones, Marcel Rubin. Wien: Verlag Elisabeth Lafite. 1990
  • Österreichische Musikzeitschrift (ÖMZ) 25. Wien [u.a.]: Böhlau 1970, S. 767f.; 35 (1980) S. 393; 40 (1985) S. 400; 41 (1986) S. 405; 45 (1990) S. 445
  • Walter Puss, G. Scheit, W. Svoboda: Orpheus im Exil. Die Vertreibung der österreichischen Musik von 1938 bis 1945. Wien 1955, S. 345 f.
  • Die Vertreibung des Geistigen aus Österreich. Zur Kulturpolitik des Nationalsozialismus. [Zusammenstellung der Ausstellung: Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. Katalog: Gabriele Koller ... Für den Inhalt verantwortlich : Oswald Oberhuber]. Wien: Zentralsparkasse 1982, S. 339
  • Autorenzeitung (2/1985), S. 23; (3/1990), S. 14; (2/1995), S. 14
  • Wiener Zeitung, 07.07.1983; 31.01.1988; 06.07.1990 (Kulturmagazin)
  • Die Presse, 01.02.1988; 06.02.1990
  • Volksstimme, 06.07.1990; 04.02.1988; 11./12.02.1990
  • Der Standard, 06.02.1990
  • Wiener Stadt- und Landesarchiv, Biographische Sammlung

Personendaten

Personenname Rubin, Marcel
Abweichende Namensform
Titel
Geschlecht
GND
Wikidata
Geburtsdatum 7. Juli 0005 JL, 7. Juli 1905
Geburtsort
Sterbedatum 12. Mai 0095 JL, 12. Mai 1995
Sterbeort
Beruf
Parteizugehörigkeit
Religionszugehörigkeit 
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Siehe auch
Ressource Friedhöfe Wien
Export RDF-Export (Resource Description Framework) RDF
Recherche
Letzte Änderung am 28.05.2015 durch Admin

Bestattung

Bestattungsdatum 2. Juni 0095 JL, 2. Juni 1995
Friedhof Wiener Zentralfriedhof
Grabstelle 40/170
Ehrengrab ja

Adressen

Es wurden noch keine Adressen zu dieser Person erfasst!

Beziehungen

Es wurde noch keine Familie zu dieser Person erfasst!

Funktionen

Es wurden noch keine Funktionen zu dieser Person erfasst!

Auszeichnungen

  • Großer Österreichischer Staatspreis für Musik (Übernahme: 11 Dezember 1970)
  • Preis der Stadt Wien für Musik (Übernahme: 9 September 1969)
  • 2. Preis des Internationalen Liederwettbewerbs Bukarest (Verleihung: 1953)
  • Wiener Ehrenmdedaille in Gold (Verleihung: 24 Januar 1986, Übernahme: 8 April 1986)
  • Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse (Verleihung: 30 November 1974, Übernahme: 19 Dezember 1974)
  • Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst (Verleihung: 19 Mai 1980)
  • Österreichischer Staatspreis für Chorkomposition (Verleihung: 1959)