Mohren

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Letze Änderung am 13. 09. 2018 durch Admin

Zur Begrifflichkeit

Mohr bezeichnet im Deutschen einen Menschen mit dunkler Hautfarbe. Im Alt- und Mittelhochdeutschen steht der Begriff für die Bewohner Mauretaniens - die Mauren. Bereits im Mittelalter wird Mohr auch verallgemeinert und meint "Menschen mit dunkler Hautfarbe". Seit dem 16. Jahrhundert wird der Terminus ausschließlich in dieser erweiterten Bedeutung verwendet.[1] Mohr wurde im Gegensatz zu Begriffen wie "Heide" oder gar "Neger" nicht kulturell oder physiologisch diskriminierend gebraucht. Das Wort findet im deutschen Sprachgebrauch nur noch selten Anwendung. Seit den frühen 1960er Jahren wurde auf eine Zwiespältigkeit des Wortes zwischen historischer Entwicklung und Verwendung als stereotype Bezeichnung, die eine bestimmte Vorstellung von einem dunkelhäutigen Menschen wecke, hingewiesen, was zu Diskussionen um dessen diskriminierenden Charakter führte.[2]

Datei:Mohr1.jpg
"Mohr" mit Tabakpfeife über dem Tor des Hauses Hermanngasse 17, ehemals "Zum schwarzen Mohren"
Datei:Reiske.jpg
Der Marokkaner Joseph Reiske (1698-1777), ein Diener des Grafen Kolowrat, nach 1777
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Das Haus "Zum schwarzen Mohren" Ecke Burggasse / Spittelberggasse (um 1950)

Mohren in Wien

Im 17. und 18. Jahrhundert lebten circa 100 bis 200 Afrikaner in Wien. Als Herkunftsort nennen die spärlichen Quellen meist nur Afrika. Konkret genannte Herkunftsregionen sind Angola, Kap Verden, Macao, Marokko, Südindien, Ägypten, England (englische Kolonien) und Mauritius.
Vor allem zwei Migrationsverläufe lassen sich ausmachen. Ein Teil der Menschen kam aufgrund der kriegerischen Auseinandersetzungen der Habsburgermonarchie mit dem Osmanischen Reich nach Wien. Es handelte sich um sogenannte "Beutetürken", die großteils dem osmanischen Hofstaat angehört hatten.[3] Als Herkunftsgebiete sind die dem Osmanischen Reich angehörenden beziehungsweise benachbarten Regionen entlang des Roten Meeres beziehungsweise Nordafrika denkbar.
Ein anderer Teil der Afrikaner gelangte über den kolonialen Sklavenhandel nach Mitteleuropa. Ein beträchtlicher Teil dieses Handels lief über die iberische Halbinsel. Menschen aus den spanischen und portugiesischen Kolonien kamen über diesen Weg. Weiters erfolgten Ankäufe afrikanischer Sklaven über Sizilien. Möglicherweise war auch ein früher Zusammenhang mit dem Sklavenhandel der niederländischen Generalstaaten mit Süd- oder Südostafrika beziehungsweise ihrem Kolonialbesitz im heutigen Indonesien gegeben. Im 18. Jahrhundert änderten sich die Mechanismen der Rekrutierung. In den 1770er Jahren sind Immigranten aus den britischen Kolonien in Westindien nachweisbar. Aber nicht nur aus dem British Empire kamen Sklaven. Auch die frühkolonialen Eigenaktivitäten der Habsburgermonarchie hatten Auswirkungen. So kamen vor allem Sklaven aus dem portugiesischen Estado da India, der die Küste Mocambiques und einen Teil Südindiens umfasste, nach Wien. Die Jesuitenmission in Süd- und Ostasien hatte ebenso Anteil wie Expeditionen österreichischer oder in österreichischem Auftrag tätiger Akteure.

Milieus, Berufe, Wohnsituation

Das größte einzelne Tätigkeitsfeld der Personen war der Gesindedienst im aristokratischen, zum Teil aber auch bürgerlichen (nobilitierten) Häusern. Hofmohren erlebten die Stadt als Subalterne und in Abhängigkeit von ihren fürstlichen Herren. Sie genossen keinen rechtlichen Schutz, nicht einmal das Recht auf Heirat und Gründung einer eigenen Familie wurde ihnen zugestanden. Die Wohnsituation ist nur schwer zu ermitteln. Viele lebten bei oder in der Nähe ihrer Dienstherren. Wohnten sie eigenständig, so taten sie das in meist wenig prominenten Vorstadtlagen. Über die persönlichen Verhältnisse der Menschen dunkler Hautfarbe und ihre Sozialkontakte ist wenig bis gar nichts bekannt. Die Lebenssituation der "Hofmohren" war allerdings im Vergleich zur Masse der städtischen Bevölkerung, die in überbevölkerten und schlecht versorgten (Vorstadt-)Quartieren wohnte, privilegiert. Sie waren exquisit gekleidet, gut ernährt, begleiteten ihre Herren bei gesellschaftlichen Ereignissen und Reisen. Sie lebten in einem "goldenen Käfig".
Ab dem Jahr 1649 verzeichnen die Totenbeschauprotokolle immer wieder Todesfälle von Mohren, die bei der hohen Aristokratie, beispielsweise den Liechtensteins, Harrachs, Seilern und Hohenlohes, aber auch dem spanischen Botschafter und dem englischen Gesandten als Exoten gehalten wurden. Auch am Hof Karls VI. hat ein Hofmohr namens Johann Michael Martini gelebt. Der einzige Mohr, der es zu einer bedeutenderen gesellschaftlichen Stellung brachte, war Angelo Soliman. Mit einer Wienerin verheiratet, war er Mitglied einer Freimaurerloge und Großvater des Bergbauingenieurs und Literaten Eduard von Feuchtersleben (* 1798 Krakau, † 1857 Bad Aussee), der ältere Halbbruders des Dichters Ernst von Feuchtersleben (* 1806 Wien, † 1849 Wien). Der letzte Mohr des 18. Jahrhunderts starb am 20. November 1798 im Dienst der Fürstin Hohenlohe.

Sklaven oder Freie

Aufgrund der bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts geltenden Rechtslage ist von einer strukturellen personenrechtlichen Benachteiligung des "türkischen" beziehungsweise "mohrischen" gegenüber dem übrigen Gesinde auszugehen. Juristisch gesehen blieben sie auch im Habsburgerreich Sklaven. Faktisch unterlagen die Exoten im häuslichen Dienst denselben Freiheitsbeschränkungen wie der Rest des Gesindes. Die Sklaveneigenschaft kann im gesellschaftlichen Bewusstsein als obsolet betrachtet werden. Lediglich im Falle disziplinärer Maßnahmen konnte sie eine Rolle spielen. Die Mitte des 18. Jahrhunderts brachte mit dem Inkrafttreten des Codex Theresianus die Abschaffung der Sklaverei und damit den Menschen mit dunkler Hautfarbe die Freiheit. Gegenläufig zu diesen Tendenzen der Emanzipation bildete sich biologischer Rassismus und eine fortschreitende kolonialpolitische Diskriminierung heraus. Rechtlich und politisch erfreuten sie sich folglich einer gewissen Freiheit, sozial sahen sie sich allerdings immer stärker mit einer zugeschriebenen Fremdheit konfrontiert.[4]

Mohren im Wien Geschichte Wiki

Die Einträge umfassen derzeit in erster Linie Gebäude, die im 18. Jahrhundert ein Hausschild mit dem Terminus 'Mohr' führten. Im Wiennerischen Diarium findet sich der Hinweis auf ein Mohren-Hausschild erstmals 1707.[5]


Liste namentlich bekannter Afrikaner in Wien im 17. und 18. Jahrhundert[6]

Name Beruf geboren Geburtsort gestorben Alter Todesursache Sterbeort
Balthasar entlaufener Angehöriger des osmanischen Gesandten in Wien. Maurus, Aethiopis; getauft in St. Stephan 1629 --- --- --- --- --- ---
Anton Studericus --- --- --- --- 18 "am Cartär" "Zum Goldenen Engel", heute 1, Tuchlauben 13
Paula eine aus Spanien mitgebrachte Mohrin im gräflich Harrach'schen Haus 1, Herrengasse 17 --- --- 16.03.1677 --- schwere Krankheit Herrengasse 17
Hans Hirsch "armer Mohr" --- --- 1684 39 "dörr und Lungelsucht" Benefiziantenhaus, 1, Riemergasse 1-3
Johann Franzisch Lakei --- Macao 22.09.1686 48 fiebrige Krankheit Im großen Ofenloch, 1, Kleeblattgasse 9
Nicolaus Luschy in der Gastwirtschaft (?) --- --- 31.12.1687 21 Wundfieber und eitrige Kopfgeschwüre Goldener Pfau, 1, Kärntner Straße 38
Anna Elisabeth im Haushalt des Johannes Deodat --- "Aithiopissa Turca" --- --- --- ---
Ferdinand Draber "ein getauffter Mohr und Hayduckh" des Grafen Aspermont --- --- 13.02.1692 28 erschossen bei der Grünen Weintraube, 1, Herrengasse 19
Salvator Ravonicus im Dienst des portugiesischen Gesandten --- --- 26.02.1698 19 Brusterkrankung Palais des Grafen Cavriani, heute 1, Habsburgergasse 5
Emanuela die Witwe eines Mohren beim Grafen Harrach --- --- 18.04.1699 40 an "hizigem Fieber" Harrachpalais (1)
Johann (Michael) Martin Kaiserlicher Hofmohr; Läufer bei Joseph I. und Karl VI. ca. 1679 unbekannt 29.07.1719 ca. 40 Lungldefekt und Frais (Krämpfe) "Farberisches Haus" heute 1, Postgasse 8-12
Joseph Ander (Andre, Anton) Liechtenthal (Liechtenthall) Herrschaftlicher Mohr ca. 1680 unbekannt 27.07.1730 ca. 50 Blutbrechen und Feuerlicher Brand (Fieber) "Maurer Haus am Neuen Markt" heute 1, Neuer Markt 17
Anton Dores (Torres) --- ca. 1680 unbekannt 08.08.1730 ca. 50 Schlagfluss (Schlaganfall) "beim "Donati - Ziegelofen in der Josefstadt"
Jacob Bock --- ca. 1684 Angola 1704 ca. 20 gehängt wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt Hoher Markt
Lazarus Barnu mögl. Gasthausarbeiter ca. 1691 unbekannt 10.07.1731 ca. 40 Innerlicher Brand und Gewebezerfall "Haus Goldener Strauß an der Freyung" heute 1, Freyung 8-9
Michael Guttago --- ca. 1701 unbekannt 04.01.1731 ca. 30 Lungldefekt "Kleiner Passauerhof" in der Passauer Gasse heute 1, Salvatorgasse 12
Joseph Peter Malcka (Maka, Matka) unbekannt ca. 1702 unbekannt 04.12.1726 ca. 24 Lunglsucht (Tuberkulose) Spital der barmherzigen Brüder
Sieben Kinder des Johann Martin --- 1706-1719 Wien 1711-1719 18 Wochen-8 Jahre verschiedene Krankheiten "Farberisches Haus" heute 1, Postgasse 8-12
Joseph Reiske bei Graf Kolowrat Novohradsky ca. 1707 Marokko 05.06.1777 ca. 70 Abzehrendes (tuberkulöses) Fieber Spital der barmherzigen Brüder
Theresia Martin "Ledige hinterlassene Hof-Mohrens (Martins) selige Tochter" 1720 Wien 04.05.1761 ca. 42 Lungldampfl (Asthma, Emphysem oder Pleuritis "Auf der Laimgrube beim Grünen Salzkiefel" heute 6, Mariahilfer Straße 17 und Pfauengasse 4
Max Gotthart unbekannt ca. 1714 unbekannt 10.03.1737 ca. 23 Hitzfieber Unbekanntes Spital
Johann Mahlizky (Mahlitzky, Mallizi) Sohn des Joseph Mahlizky 1721 Wien 31.07.1722 9 Monate Zahnfraisen (Krämpfe) "Mautner Haus in der Leopoldstadt" heute 2, Große Mohrengasse 38-40
Josepha Sielber (Silber) Tochter des Joseph Sielber 1719 Wien 01.02.1721 2 Zahn Cathar und Frais (Krämpfe) "Eisenhuthaus beim Arsenal" heute 1, Börsegasse 5
Angelo Soliman Kammerdiener und Hauslehrer bei Fürst Liechtenstein ca. 1721 Afrika 21.11.1796 ca. 75 Schlagfluss (Schlaganfall) "Schönekerisches Haus auf der Freyung" heute 1, Freyung 8-9
Johann Casari unbekannt ca. 1725 Afrika 21.02.1750 ca. 25 Lunglsucht (Tuberkulose) Spital der Barmherzigen Brüder
Johann Ramurch Diener des Spanischen Botschafters ca. 1728 unbekannt 16.07.1770 ca. 42 Fiebriges Gallfieber Spital der Barmherzigen Brüder
Carl (Karl) Pastan Bediensteter bei Graf von Seilern 1732 England (?) 10.03.1790 38 Därmband "Haus an der Kronen am Spittelberg" heute 7, Breite Gasse 11/ Kirchengasse 14
Peter Weiß bei Graf Harrach ca. 1736 Cap Verde 19.11.1954 ca. 18 Lunglbrand Spital der Barmherzigen Brüder
Franz Osterwitz Bediensteter bei Graf Schrattenbach 1736 Afrika 16.11.1756 20 Feuerlicher Brand (Fieber) Spital der Barmherzigen Brüder
Franz Somoß (Sumus, Sumos) Sohn des Johann Baptist Somoß, Schneider 1740 Wien 16.12.1740 18 Wochen Frais (Krämpfe) "Degen Haus in der oberen Neustift" heute 7, Hermanngasse 2
Franciscus Hau Kammerdiener des Englischen Gesandten Sir Keith Robert Murray, Viscount Stormont ca. 1744 unbekannt 23.09.1774 ca. 30 Abzehrendes (tuberkulöses) Fieber Spanisches Spital heute 9, Boltzmanngasse 9-9a
Johann Romulus unbekannt ca. 1747 unbekannt 08.09.1776 ca. 29 ertrunken "Im Pratter"
Carl Magnus unbekannt ca. 1749 America 25.11.1784 ca. 35 Abzehrung (Fieber) Zuchthausspital, Leopoldstadt heute 2, Leopoldsgasse 32-34
Nikolaus Rock "Mohr" bei Graf von Seilern ca. 1750 England (?) 28.10.1776 ca. 26 Lunglsucht (Tuberkulose) unbekannt
Jakob Ali (Haly, Alli) vor Hadschi Mustafa, einem türkischen Händler, geflüchtet unbekannt Ägypten 31.03.1789 unbekannt Lunglsucht (Tuberkulose) Haus 17, Leopoldstadt heute 2, Hollandstraße
Emmanuel Farelli (Farelly, Warelle) Herrschaftlicher Mohr bei Graf von Seilern ca. 1757 unbekannt 14.09.1781 ca. 24 Rote Ruhr "Haus Goldener Scheer am Thury" heute 9, Liechtensteinstraße 79
Johann Emanuel Herrschaftlicher Mohr bei Herrn von Bargum, Großhändler-Gremialist ca. 1761 unbekannt 24.12.1781 ca. 20 Fieber "Ritterliches Haus", Obere Bräunerstraße heute 1, Habsburgergasse 3
Leopold Hammer Bediener für Fürstin Crescentia Bartenstein ca. 1764 Afrika 20.11.1798 ca. 34 Schwindsucht (Tuberkulose) Spital der Barmherzigen Brüder
Josephine (Josepha) Soliman Tochter des Angelo Soliman 18.12.1772 Wien 1801 28 unbekannt wahrscheinlich Krakau
Catharina Moreno (Mureno) Tochter des Franciscus Moreno, Lakai beim Spanischen Botschafter 12.08.1774 Wien 26.12.1774 18 Wochen Kopffrais (Krämpfe) "Ullfriedisches Haus" heute 1,Minoritenplatz 3 / Metastasiogasse 2 / Löwelstraße 8
Michael Anjou (Pietro Michaele Angiola) Tierwärter, Schönbrunn Menagerie ca. 1774 Isle de France, Mauritius 21.12.1799 ca. 25 Lunglsucht (Tubekulose) Schloss Schönbrunn
Victoria (Viktoria) Arcate wahrscheinlich Hausdienstmädchen ca. 1774 Coromandel, Indien 12.01.1789 ca. 15 Lungenschwüren und Abzehrung (Fieber) "Margaretenhof" heute 1, Jasomirgottstraße 6

Literatur

  • Susan Arndt / Antje Hornscheidt: Afrika und die deutsche Sprache: ein kritisches Nachschlagewerk. Münster: Unrast-Verlag 2004
  • Philipp Blom / Wolfgang Kos [Hg.]: Angelo Soliman. Ein Afrikaner in Wien. Wien: Christian Brandstätter Verlag 2011 (Katalog zur 376. Sonderausstellung des Wien Museums)
  • Gustav Gugitz: Zwerge und Mohren in Alt-Wien. Ein Beitrag zur Sittengeschichte. In: Wiener Geschichtsblätter 14 (1959), S. 32 ff.
  • Peter Martin: Schwarze Teufel, edle Mohren. Afrikaner in Geschichte und Bewußtsein der Deutschen. Hamburg: Hamburger Edition 2001
  • Walter Sauer / Andrea Wiesböck: Sklaven, Freie, Fremde. Wiener "Mohren" des 17. und 18. Jahrhunderts. In: Walter Sauer [Hg.]: Von Soliman zu Omofuma. Afrikanische Diaspora in Österreich 17. bis 20. Jahrhundert. Innsbruck / Wien / Bozen: StudienVerlag 2007, S. 23-56

Links

  • Wikipedia mit einer sprachlichen und geografischen Kontextualisierung

Einzelnachweise

  1. Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, erarbeitet unter der Leitung von Wolfgang Pfeifer. München: dtv 1995.
  2. Susan Arndt / Antje Hornscheidt: Afrika und die deutsche Sprache: ein kritisches Nachschlagewerk. Münster: Unrast-Verlag 2004, S. 18 ff. (Sprache und Gesellschaft. Koloniale Begriffe und ihre Wirkungsmacht in Geschichte und Gegenwart), S. 22 ff. (Rassistische Begriffe und gesellschaftliche Aufarbeitung), S. 168 ff. (Stichwort Mohr/Mohrin).
  3. In der Wiener Zeitung ist ein Zusammenhang mit den Osmanen erstmals 1709 nachzulesen: ANNO: Wiener Zeitung, 03.07.1709.
  4. Walter Sauer / Andrea Wiesböck: Sklaven, Freie, Fremde. Wiener "Mohren" des 17. und 18. Jahrhunderts. In: Walter Sauer [Hg.]: Von Soliman zu Omofuma. Afrikanische Diaspora in Österreich 17. bis 20. Jahrhundert. Innsbruck / Wien / Bozen: StudienVerlag 2007, S. 23-56, insbesondere S. 36-49.
  5. ANNO: Wiener Zeitung, 16.07.1707: Das Haus "Zum Mohren" in Mariahilf.
  6. Zusammengestellt auf der Basis von Walter Sauer/Andrea Wiesböck: Sklaven, Freie, Fremde. Wiener "Mohren" des 17. und 18. Jahrhunderts. In: Walter Sauer [Hg.], Von Soliman zu Omofuma. Afrikanische Diaspora in Österreich 17. bis 20. Jahrhundert. Innsbruck/Wien/Bozen: Studien Verlag 2007, S. 23-56