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Hellwagstraße

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Art des Objekts Verkehrsfläche
Jahr von
Jahr bis
Name seit 1893
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung Kremser Straße
Benannt nach Konrad Wilhelm Hellwag
Bezirk 2, 20,
Lage
Verkehr
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Letzte Änderung am& 30.09.2015 durch Admin

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Bildname test
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Bildquelle
Bildrechte
Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Hellwagstraße (2, seit 1900: 20), benannt (1893) nach Wilhelm Hellwag (* 18. September 1827 Eutin, Holstein, † 5. Jänner 1882 Wien, Eisenbahnbautechniker, Erbauer der Nordwestbahn und des St.-Gotthard-Tunnels); vorher Kremser Straße.

Gebäude

  • Nummer 6: Hier bestand bis 1945 die Metallwarenfabrik Blau, in der Josef Baldermann (1903-1943) und Walter Schöpf (1922-1943) arbeiteten, die Widerstandsgruppen gegen den Nationalsozialismus aufbauten und illegal Flugschriften herstellten; sie wurden verhaftet und hingerichtet (Gedenktafel).

Literatur

  • Verwaltungsbericht der Stadt Wien 1889/1893, S. 160
  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matriken-Führer und Familienforscher. Wien: Verlag d. Österr. Inst. für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde [1929], S. 159 (benannt 1894)
  • Felix Czeike: XX. Brigittenau. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1981 (Wiener Bezirkskulturführer, 20), S. 26